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Veröffentlicht zum Thema ‘Internet’

Privates in der Politik

Ende April habe ich hier in meinem Blog die Frage an meine Leser gestellt, wie viel Privates ein Politiker von sich bekanntgeben darf.

Die Schweiz hat ein Milizsystem. Bei den im Internet aktiven Politiker stellt sich oft auch die Frage, wieviel Privates in der Politik erlaubt oder erwünscht ist.

Jetzt interessiert aber auch Ihre Antwort: Wie viel Privates soll ein Politiker von sich im Internet, in Social Media (Facebook, Twitter, etc) von sich bekannt geben? Möchten Sie Interessen und Hobbies von Politiker kennen, oder ist ihnen das egal?

Meine Umfrage zeigt, dass meine Leser private Informationen den Politikern gerne verzeihen, oder diese sogar wünschen. So sagt beispielsweise mit 38% der grösste Anteil, dass es durchaus erwünscht ist, wenn ein Politiker oder eine Politikerin auch über sein Privatleben twittert oder bloggt. 37% sind der Meinung, dass sie Privates zwar nicht interessiert, aber es sie auch nicht stört. Und nur gerade 25% fühlen sich durch private Statements der Politiker gestört. (weiterlesen…)

Datenschutz ist nicht nur ein Problem von Google!

In den letzten Tagen ist vor allem ein Thema in den Medien präsent: Sicherheits- und Datenschutzbedenken im Internet. Facebook und Google müssen aktuell als Sündenböcke den Kopf hinhalten – zum Teil auch begründet.

Zum konkreten Google Problem: Google hat auf ihrem offiziellen Blog bekannt gegeben, dass die Street View Fahrzeuge neben Fotos und Basisdaten zu offenen WLAN Netzen auch sogennante Paketdaten gespeichert haben. Seither ist vor allem in der Presse plötzlich jeder gegen Google.

Sicherlich war dies ein grosser Fehler von Google. Nicht jeder wird wohl an das scheinbare “Versehen” glauben. Aber was macht der Endbenutzer bei alle dem? Dieser wird aus den ganzen Berichterstattungen in der Presse wohl vor allem eines Mitnehmen: Google ist böse.

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Politik, Wahlkampf und Internet – Teil 2

Am 10. April habe ich in meinem ersten Blogbeitrag zum Thema Politik, Wahlkampf und Internet veröffentlicht. Ich habe darin die verschiedenen Möglichkeiten eines Online-Wahlkampfes aufgezeigt. Ich bin jedoch nicht auf den Nutzen der einzelnen Kanäle eingegangen. Dies möchte ich nun wie versprochen nachholen. Ich nehme dazu meinen Grossratswahlkampf im März 2010 in Bern als Beispiel.

Die Facebook Fanpage - Was bringt sie?

Facebook (Link)

Facebook ist schwer in Mode. Bald jeder Politiker meint eine persönliche Fanpage eröffnen zu müssen. Gerade hier hört der Einsatz dann aber zu oft bereits auf. Eine gute Fanpage braucht Betreuung, sie braucht gute Aktionen und sie braucht gewissermassen auch Werbung: Sonst bleibt der Zähler des Like-Buttons maximal zweistellig. (weiterlesen…)