Sep 3rd, 2010
by Daniel Wyss.
An der gestrigen Delegiertenversammlung der CVP Kanton Bern wurden nicht nur die Parolen für die Revision der Arbeitslosenversicherung (ALV) und zur kantonalen Initiative „zäme läbe – zäme stimme“ gefasst. Auch war die JCVP Forderung für liberalere Öffnungszeiten ein Thema.
Ein Auszug aus der Medienmitteilung finden Sie untenstehend. Die gesamte Medienmitteilung kann auf der CVP-BE.ch Website eingesehen werden.
Die CVP Bern unterstützt die Forderung ihrer Jungen CVP für liberalere Öffnungszeiten im Kanton Bern. Die heutige Situation im Kanton Bern ist unbefriedigend. Es braucht längere Ladenöffnungszeiten – vor allem auch am Samstag. Das Kundenverhalten hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Die aktuellen Regelungen sind veraltet und entsprechen nicht mehr dem Bedürfnis der Bürger und der Wirtschaft.
„Die Standortattraktivität und die Wettbewerbsfähigkeit im Kanton Bern muss gesteigert werden. Längere Ladenöffnungszeiten, eine Vereinfachung der Bewilligungspraxis und eine einheitliche Handhabung der Ausnahmebewilligungen im ganzen Kanton sichert vorhandene und schafft neue Arbeitsplätze“ ist Daniel Wyss, Vizepräsident der JCVP Kanton Bern, überzeugt. „Wir schaffen damit günstige Rahmenbedingungen für den Handel und kommen den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger nach” so Daniel Wyss weiter.
Die CVP lanciert zusammen mit der JCVP eine entsprechende Petition.
An der gestrigen Delegiertenversammlung der CVP Kanton Bern wurden nicht nur die Parolen für die Revision der Arbeitslosenversicherung (ALV) und zur kantonalen Initiative „zäme läbe – zäme stimme“ gefasst. Auch war die JCVP Forderung für liberalere Öffnungszeiten ein Thema.
Ein Auszug aus der Medienmitteilung finden Sie untenstehend. Die gesamte Medienmitteilung kann auf der CVP-BE.ch Website eingesehen werden.
Die CVP Bern unterstützt die Forderung ihrer Jungen CVP für liberalere Öffnungszeiten im Kanton Bern. Die heutige Situation im Kanton Bern ist unbefriedigend. Es braucht längere Ladenöffnungszeiten – vor allem auch am Samstag. Das Kundenverhalten hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Die aktuellen Regelungen sind veraltet und entsprechen nicht mehr dem Bedürfnis der Bürger und der Wirtschaft.
„Die Standortattraktivität und die Wettbewerbsfähigkeit im Kanton Bern muss gesteigert werden. Längere Ladenöffnungszeiten, eine Vereinfachung der Bewilligungspraxis
Aug 30th, 2010
by Daniel Wyss.
Es war eine knappe Angelegenheit. Die Motion wurde mit 33 zu 27 Stimmen (bei 6 Enthaltungen) abgelehnt. Der Berner Stadtrat lehnte somit einen Vorstoss für längere Ladenöffnungszeiten an Samstagen und Sonntagen in der unteren Berner Altstadt ab.
Die Mitglieder der Jungen CVP Kanton Bern verfolgten diese Motion mit grossem Interesse. Schliesslich forderte die JCVP Kanton Bern bereits im April 2010 liberalere Öffnungszeiten. Während die Motion der CVP Stadt Bern sich auf die untere Altstadt von Bern, und somit auf den Tourismus beschränkte, fordert die Junge CVP eine generelle Lockerung der heutigen Regeln im gesamten Kanton.
Die wichtigsten Eckpunkte der aktuellen Forderung lesen sie hier auf unserer Website.
Die Gesellschaft in der Schweiz hat sich gewandelt. In Familien, in welchen beide Elternteile arbeiten müssen, aber auch in den vielen Single-Haushalten bleibt oft wenig Zeit für die täglichen Einkäufe. Die Wirtschaft soll in Zukunft flexibler auf diese Veränderungen reagieren können.
Sicherlich ist es nicht notwendig, dass alle Geschäfte immer bis 22 Uhr geöffnet haben. Es gehört aber nicht zu den Kernaufgaben des Staates zu bestimmen, wann Inhaber ihre Verkaufsgeschäfte und Ladenlokalitäten offen haben dürfen und wann nicht. Vor allem die Nachfrage soll dies bestimmen. Eine behördliche Überregulierung ist hier fehl am Platz.
Es war eine knappe Angelegenheit. Die Motion wurde mit 33 zu 27 Stimmen (bei 6 Enthaltungen) abgelehnt. Der Berner Stadtrat lehnte somit einen Vorstoss für längere Ladenöffnungszeiten an Samstagen und Sonntagen in der unteren Berner Altstadt ab.
Die Mitglieder der Jungen CVP Kanton Bern verfolgten diese Motion mit grossem Interesse. Schliesslich forderte die JCVP Kanton Bern bereits im April 2010 liberalere Öffnungszeiten. Während die Motion der CVP Stadt Bern sich auf die untere Altstadt von Bern, und somit auf den Tourismus beschränkte, fordert die Junge CVP eine generelle Lockerung der heutigen Regeln im gesamten Kanton.
Die wichtigsten Eckpunkte der aktuellen Forderung lesen sie hier auf unserer Website.
Die Gesellschaft in der Schweiz hat sich gewandelt. In Familien, in welchen beide Elternteile arbeiten müssen, aber auch in den vielen Single-Haushalten bleibt oft wenig Zeit für die täglichen Einkäufe. Die Wirtschaft soll in Zukunft flexibler auf diese Veränderungen reagieren können.
Aug 26th, 2010
by Daniel Wyss.
Die CVP Stadt Bern hat an ihrer gestrigen Parteiversammlung die Nein-Parole zur Reitschulinitiative gefasst und setzt stattdessen auf die Durchsetzung klarer Richtlinien, wie sie sie im Stadtparlament erfolgreich durchgesetzt hat (zur Medienmitteilung).
Ich kann diesen Entscheid nur unterstützen. Krawalle und Gesetzes-Verstösse rund um die Reitschule dürfen nicht mehr toleriert werden. Aber: Die aktuelle Initiative schiesst am Ziel vorbei. Sie will die Reitschule an den Meistbietenden verkaufen. Die Stadt verliert damit den letzten Einfluss. Der Käufer oder die Käuferin der Reitschule könnte laut Initiativkomitee unter Einhaltung der baurechtlichen und denkmalpflegerischen Vorgaben unabhängig von der Stadt über die Nutzung entscheiden.
Ohne zu wissen, wer Käufer ist und was für ein Projekt realisiert werden soll, ist ein Verkauf der Reitschule an den Meistbietenden zwar eine schnelle, aber die falsche Lösung. Die CVP Stadt Bern setzt sich dafür im Stadtrat für mehr Kultur und weniger Krawalle ein. Deshalb empfiehlt auch die Junge CVP Stadt Bern die Initiative abzulehnen.
Die CVP Stadt Bern hat an ihrer gestrigen Parteiversammlung die Nein-Parole zur Reitschulinitiative gefasst und setzt stattdessen auf die Durchsetzung klarer Richtlinien, wie sie sie im Stadtparlament erfolgreich durchgesetzt hat (zur Medienmitteilung).
Ich kann diesen Entscheid nur unterstützen. Krawalle und Gesetzes-Verstösse rund um die Reitschule dürfen nicht mehr toleriert werden. Aber: Die aktuelle Initiative schiesst am Ziel vorbei. Sie will die Reitschule an den Meistbietenden verkaufen. Die Stadt verliert damit den letzten Einfluss. Der Käufer oder die Käuferin der Reitschule könnte laut Initiativkomitee unter Einhaltung der baurechtlichen und denkmalpflegerischen Vorgaben unabhängig von der Stadt über die Nutzung entscheiden.
Ohne zu wissen, wer Käufer ist und was für ein Projekt realisiert werden soll, ist ein Verkauf der Reitschule an den Meistbietenden zwar eine schnelle, aber die falsche Lösung. Die CVP Stadt Bern setzt sich dafür im Stadtrat für mehr Kultur und weniger Krawa