Mehr KITA Plätze: Weshalb Sie den Stadtratsbeschluss dem Volksvorschlag vorziehen sollten!

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Im Mai 2011 hat sich das Stimmvolk für die Einführung von Betreuungsgutscheinen in Kindertagesstätten ausgesprochen. Im November 2012 wurde dann die Öffentlichkeit informiert, dass das Referendum gegen das Betreuungsreglement, welches die Grundlage für die Einführung der Betreuungsgutscheine bildet, zustande gekommen ist. Doch was sind die Unterschiede?

Mit dem Stadtratsbeschluss fliesst das Geld direkt in die Kinderbetreuung und wird nicht zur Deckung von staatlichen Defiziten verwendet. Der sogenannte «Volksvorschlag: Betreuungsgutschein, aber fair!» ist eine Mogelpackung: Er wurde von den Gewerkschaften lanciert, mit dem Ziel die überdurchschnittlichen Arbeitsbedingungen der städtischen Kinderbetreuer zu zementieren. Nur der Beschluss des Stadtrates gibt allen Kitas, städtischen und privaten, gleich lange Spiesse.

  • Der Beschluss des Stadtrates schafft MEHR Kita-Plätze. Die eingesetzten Subventionen fliessen direkt in die Kinderbetreuung.
  • Der Beschluss des Stadtrates schafft gleich lange Spiesse für städtische und private Kitas. Nur so haben die Eltern wirklich eine freie Wahl.
  • Auch Kitas sollen haushälterisch mit dem Geld umgehen. Deshalb gibt es im Beschluss des Stadtrates KEINE Defizitgarantie.

Der Stadtrat empfiehlt 42 zu 32 den Beschluss und auch 5 von 7 Fraktionen empfehlen den Beschluss anzunehmen. Sagen Sie JA zum Stadtratsbeschluss, sagen Sie NEIN zum Volksvorschlag. In der Stichfrage empfehle ich den Stadtratsbeschluss vorzuziehen. Ein guter Beitrag, ein Interview mit Mirella Burri, der Betriebsleiterin der privaten Kita «Miabiala» finden Sie auf Journal B.