Mehr Sicherheit für die Stadt Bern

Die Stadt Bern wird sicherer. Die Stimmbürger haben gestern den Gegenvorschlag des Gemeinderats und auch den Kredit für die Feuerwehrskaserne gutgeheissen.

Sicherheit mit mehr Polizeipräsenz – aber mit Mass.

Zwar wurde am Wochenende die Volksinitiative «Für eine sichere Stadt Bern» abgelehnt. Der Gegenvorschlag des Gemeinderats erhielt jedoch 53,8 Prozent JA-Stimmen und wurde somit angenommen. Ich deute dies als ein Zeichen in Richtung Berner Regierung, dass die Berner sich mehr Sicherheit wünschen. Mehr Sicherheit, aber mit Augenmass und nicht nur mit stark erhöhter Polizeipräsenz.

Die Berner Kantonspolizei wird nun im Auftrag der Stadt Bern die sichtbare Polizeipräsenz in Bern in zwei Schritten von heute 65’000 Stunden auf 75’000 und 85’000 Stunden pro Jahr erhöhen. Das bedingt eine Aufstockung des Polizeikorps um etwa 20 Stellen.

Im weiteren haben sich die Stadtbernerinnen und Stadtberner gestern auch über ein wichtiges Infrastrukturprojekt ausgesprochen. Mit 85,5 Prozent Ja-Stimmen genehmigten sie einen Kredit von 54 Millionen Franken für den Bau des neuen Feuerwehrstützpunktes Forsthaus West deutlich. Ein klares Zeichen des Vertrauens in unsere starke Berufsfeuerwehr, welche seit 1936 in der Kaserne an der Viktoriastrasse zu Hause war.

Sicherheit ist ein Thema – wir bleiben dran!

Die Sicherheit ist in Bern also ein Thema. Die Junge CVP werden hartnäckig an diesem Thema dran bleiben. Bereits seit Sommer 2009 arbeiten wir an einem Sicherheitskonzept für Bern. Neben Verhaltenstrainings soll auch auch die Eigenverantwortung der Bürger gestärkt werden. Dies bringt eine nachhaltige, längerfristige Verbesserung der Lebensqualität für unsere Stadt!

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